Meldungen über Öltankerunglück und sonstige Ökologische Katastrophen
An der Küste von Louisiana ist alles tot

WASHINGTON – Das Leben an der Küste von Louisiana wird nach und nach von einer klebrigen Schicht abgetötet. Gleichzeitig wird klar: Aus dem lecken Bohrloch gelangt mehr Öl ins Meer, als BP bekanntgibt.

Der britische Konzern BP versucht es als Erfolgsmeldung zu verkaufen: Mit einem ins kaputte Bohrloch eingefügten Rohr könne man 1000 von täglich 5000 Barrel des ausströmenen Öls auffangen. Am folgenden Tag ist es schon das Doppelte. Schliesslich sollen sogar täglich 5000 Barrel abgepumpt werden.

Führt BP die ganze Welt an der Nase herum? Eines steht fest: Es tritt nach wie vor Öl aus dem Leck in die Umwelt und verschmutzt das Meer und die angrenzenden Küsten im Golf von Mexiko. Das muss selbst BP zugeben.

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Der vor Australien auf Grund gelaufene Frachter sitzt weiter fest. Rettungsteams wollen in einem riskanten Schritt das Schiff vom Riff ziehen.

Auf dem Barrier Reef vor Australien haben Rettungskräfte damit begonnen, Öl aus dem leck gelaufenen chinesischen Kohlefrachter zu pumpen. Dies gab die Regierungschefin des Bundeslandes Queensland, Anna Bligh, bekannt. Die Rettungskräfte hoffen, den Frachter dann vom Korallenriff ziehen zu können.

Neues Öl ist nach einem ersten Augenschein der Rettungskräfte bis Dienstag nicht ausgelaufen, berichteten die Behörden. Das 230 Meter lange Schiff habe sich seit dem Unglück am Samstag durch Wellengang 20 Meter bewegt, sei aber nicht losgekommen. Ein kleinerer Ölteppich von drei Kilometern Länge hat sich nach Angaben der Meeresschutzbehörde durch das Besprühen mit Chemikalien aufgelöst.

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