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HURGHADA (Ägypten) – Das ganze Ausmass des Öl-Desasters im Golf von Mexiko ist immer noch unklar, schon passierte das nächste Unglück: Ein Leck auf einer Bohrinsel im Roten Meer.

Es ist ein Paradies für Taucher. Jedes Jahr kommen Millionen von Touristen in die ägyptische Küstenstadt Hurghada, einem der wichtigsten Feriendestinationen des Landes. In den letzten Tagen werden die Traum-Strände jedoch von klebrigen schwarzen Klumpen verschmutzt.

Umeltschützer machten Unglück publik

Grund: Auf einer Ölplattform vor der Küste nördlich von Hurghada ist eine Panne passiert. Jetzt entweicht nach der Katastrophe im Golf von Mexiko auch Erdöl ins Rote Meer. Umweltschützer machten die Angelegenheit publik. Sie sprachen von grossen Ölmengen, die sich auf die Küsten zubewegten.

Die ägyptische Regierung rang sich nach anfänglichem Schweigen zur Aussage durch, das Ausfliessen des Öls sei gestoppt worden. Zudem nehme man Massnahmen in Angriff, um gegen die Umweltverschmutzung vorzugehen, lässt die staatliche Nachrichtenagentur verlauten.

Helfer sind jetzt damit beschäftigt, die Ölspuren zu beseitigen. Die Umweltschutzorganisation HEPCA vermeldet, die meisten Hotels hätten ihre Stände bereits wieder öffnen können. Für die verschmutzten Inseln Al-Luhaimat und Tawila seien jedoch noch erhöhte Anstrengungen nötig. (noo)

QUELLE: Blick Online 22.06.2010

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