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Hinweise auf eine Ausbeutung der Meere
Beharren weiterhin auf Walfang zu wissenschaftlichen Zwecken: Japans Delegation. Bild: ReutersOhne den Streit zwischen den Gegnern und Befürwortern des Walfangs schlichten zu können ist am Freitag die Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) zu Ende gegangen.

Zum Abschluss des Treffens im marokkanischen Agadir stand auch kein Austragungsort für die Konferenz im kommenden Jahr fest. Keiner der der 88 Mitgliedsstaaten erklärte sich bereit, die Konferenz auszutragen. Bei den fünftägigen Verhandlung waren Vorschläge zur Änderung der derzeit geltenden umstrittenen Walfang-Regeln gescheitert.

Read more: Walfangkonferenz in Marokko geht nach heftigen Debatten zu Ende

(Agadir, Marokko) - Keinen Konsens fand ein über drei Jahre ausgehandeltes Kompromisspapier bei der derzeitigen Konferenz der IWC (Internationalen Walfang-Kommission).

In einer Plenumssitzung heute Morgen stellten viele der 88 Mitgliedsstaaten fest, dass es keinen Konsens für das Papier gibt und die Meinungen über die zukünftige Walfangpolitik sehr weit auseinander liegen. In den vergangenen zwei Tagen hatten die Länder hinter verschlossenen Türen noch nach einer gemeinsamen Lösung gesucht.

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Japans Lebenslüge beim Walfang

In Tokio stehen zwei Greenpeace-Aktivisten vor Gericht, die mit «sichergestelltem» Walfleisch belegen wollten, dass Japans Walfänger die Steuerzahler betrügen.



Junichi Sato und Toru Suzuki von Greenpeace Japan stahlen im Mai 2008 eine Kiste Walfleisch, um nachzuweisen, dass die Walfänger den Steuerzahler betrügen. Sie hofften, das japanische Volk damit gegen den Walfang zu mobilisieren, der ohne massive staatliche Zuschüsse nicht weiterzuführen wäre. Doch die beiden hatten sich verrechnet. Zwar begann die Polizei auf ihren Hinweis zu ermitteln, doch im Juni 2008 stellte sie ihre Untersuchungen ein und verhaftete die Aktivisten. Am Montag nimmt ein Bezirksgericht in Tokio den im Februar unterbrochenen Prozess gegen Junichi Sato und Toru Suzuki wieder auf. Den beiden droht sechs Monate Gefängnis, sie beteuern ihre Unschuld.

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 Protestaufruf gegen kanadische Robbenjagd

 In Kürze beginnt in Kanada die Jagd auf Sattelrobben. 330‘000 Jungtiere hat die Regierung zum Töten freigegeben. 50‘000 mehr als im vergangenen Jahr! Und dies, obschon Geburt und Aufzucht der Robben aufgrund der schlechten Eiskonditionen gefährdet sind und Robbenfelle auf dem Markt – u.a. wegen des EU-Handelsverbots – kaum noch gewinnbringend verkauft werden können.

Doch innerhalb der kanadischen Regierung regt sich Widerstand. Bereits 2009 machte sich Senator Mac Harb für ein Verbot der brutalen und sinnlosen Jagd stark. Im März 2010 hat er den Gesetzesvorschlag erneut im Senat eingebracht.

Unterstützen Sie Senator Harbs Initiative gegen die Robbenjagd!

Stärken Sie Senator Harb den Rücken: Schreiben Sie jetzt gleich ein Protestmail von IFAW an die Kanadische Botschaft in Bern und fordern Sie den Botschafter auf, den Gesetzesvorschlag zu unterstützen. 

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Kanadische Ölförderung bedroht Wale und Ureinwohner

Es ist das schmutzigste Öl der Welt, welches im Nordwesten Kanadas aus Teersand gepresst wird. Eine Pipeline soll es durch den Great Bear Rainforest zu einem Hafen an der Pazifikküste bringen, welcher jährlich von mehr als 300 Supertankern angelaufen würde – mitten durch ein für Wale und Delphine wichtiges Meeresgebiet! Die wahren Kosten des Projekts tragen die Tiere und die Ureinwohner Kanadas.

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